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Ynia während einer Besorgung im Zentrum von Bukarest "In Manila seien die Menschen viel bescheidener, und die Stimmung nicht so glamourös und liberal" sagt Ynia  / Ynia kam 2011 aus den Phillipinen nach Rumänien, ihre Familie geriet damals in finanzielle Schwierigkeiten. Das kleine Geschäft ging Bankrott. Als ältestes Kind musste Ynia ihr Studium der Ingenieurwissenschaften unterbrechen, um ihre Geschwister zu unterstützen. Sie beschloss, dem Beispiel vieler anderer Philippinerinnen zu folgen und sich um eine Stelle als Tagesmutter in Europa zu bewerben. Da es in Italien oder Spanien schwieriger gewesen wäre ging sie nach Rumänien. Mittlerweile (Stand2015) arbeitet sie bei einer netten Roma-Familie in Bukarest, hatte aber vorher schlechte Erfahrungen gemacht.