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Der 18-jährige Sanala wäscht sich vor den Baracken am Hauptbahnhof, da es in dem Camp keine Sanitäranlagen gibt. // Belgrad, Serbien - 22.01.2017 - Ungefähr 10000 Geflüchtete sitzen in Serbien fest. Durch die Schließung der Balkanroute können sie ihr Ziel nicht erreichen und sind auf die Grenzöffnung oder Schlepper angewiesen. Schlepper versprechen ihnen sie nach Kroatien oder Ungarn zu bringen und wollen dafür mehrere tausend Euro. Meist ist das erfolglos. Einige hundert Geflüchtete wohnen in Baracken am Belgrader Hauptbahnhof unter schlechten Bedingungen. Andere sind in Camps untergebracht.